Karpaltunnelsyndrom

Die häufigste Ursache für Schmerzen in der Hand ist eine Erkrankung, die durch eine Einengung eines wichtigen Nervens beim Übertritt vom Unterarm in die Hand ist das Karpaltunnelsyndrom.

In einer tunnelartigen Röhre, die sich zwischen Daumenballen und Kleinfingerballen in der Tiefe befindet, dem sogenannten Karpaltunnel befinden sich die Beugesehnen sowie der Mittelhandnerv. (Nervus medianus). Der Boden dieses Tunnels wird durch Knochen und Kapselstrukturen des Handgelenkes und der Handwurzel gebildet, das Dach durch ein straffes Bindegewebsband (queres Handgelenkband, Ligamentum carpi transversum), welches sich  zwischen Daumenballen- und Kleinfingerballenmuskulatur aufspannt. Durch Einengung in diesem Tunnel kann es zu einer chronischen Druckschädigung des Nervens kommen. Die Beschwerden äußern sich durch Kribbeln oft erst an den Fingerspitzen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger, die langsam zu echten schmerzhaften Missempfindungen führen, die auch ausstrahlen können.

Wie viele Diagnosen in der Medizin kann auch beim Karpaltunnel diese oft schon gestellt werden, wenn der Patient sein Beschwerden geschildert  und man ihn gründlich untersucht hat.  Wünschenswert ist vor einer dann oft sinnvollen Operation aber auch eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit im betroffenen Nerv. Hierzu überweisen wir Sie an Kolleginnen und Kollegen der Nervenheilkunde (Neurologie). Dort wird dann eine Messung der Nervenfunktion durchgeführt, die wir vor der OP immer gerne einsehen möchten.

Die Operation:

Ziel der Operation ist die Druckentlastung für den Mittelhandnerven. Dies wird erreicht durch eine komplette Durchtrennung des queren Handgelenkbandes; was über einen kleinen Hautschnitt, möglich ist.  Für diesen Eingriff, der auch nur ca. 15 Minuten dauert, ist folgendes sehr wichtig: Bluttrockenheit im OP Gebiet, was erreicht wird durch eine Blutsperre am Oberarm. Diese muss man sich so vorstellen wie eine Blutdruckmanschette, die über den Druck des systolischen Blutdruckes aufgepumpt wird.  Außerdem ist natürlich die absolute Schmerzfreiheit während des Eingriffes für den Patienten unbedingt erforderlich. Eine optimale Übersicht bei möglichst geringer Größe des Hautschnittes sind auch erforderlich, der Eingriff erfolgt unter starker Vergrößerung des OP Feldes unter Lupenbrillensicht.

Optimale Voraussetzungen dafür bietet eine kurze Allgemeinnarkose, die so schonend geführt werden kann, dass sie sofort nach dem Eingriff wieder fit sind. Trotz aller Vorteile auch regionaler Schmerzbetäubung hat sich dieses Vorgehen am besten bewährt, um optimale Ergebnisse und eine hohe Patientenzufriedenheit zu erreichen.

Nach der Operation wird die Hand durch einen gut abgepolsterten Handverband versorgt, nach wenigen Tagen ist dann ein Pflasterverband ausreichend. Die Hautfäden werden nach 12-14 Tagen entfernt.

Der Eingriff ist somit für den Patienten nahezu schmerzfrei. In den meisten Fällen wird sofort nach der OP eine deutliche Besserung der Beschwerden vom Patienten wahrgenommen. Bei einer chronischen Druckschädigung des Nervens kann es aber auch einige Wochen dauern, bis sich die Missempfindungen komplett bessern.

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt. 

Jetzt einen Termin vereinbaren In einer tunnelartigen Röhre, die sich zwischen Daumenballen und Kleinfingerballen in der Tiefe befindet, dem sogenannten Karpaltunnel befinden sich die Beugesehnen sowie der Mittelhandnerv. (Nervus medianus). Der Boden dieses Tunnels wird durch Knochen und Kapselstrukturen des Handgelenkes und der Handwurzel gebildet, das Dach durch ein straffes Bindegewebsband (queres Handgelenkband, Ligamentum carpi transversum), welches sich  zwischen Daumenballen- und Kleinfingerballenmuskulatur aufspannt. Durch Einengung in diesem Tunnel kann es zu einer chronischen Druckschädigung des Nervens kommen. Die Beschwerden äußern sich durch Kribbeln oft erst an den Fingerspitzen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger, die langsam zu echten schmerzhaften Missempfindungen führen, die auch ausstrahlen können.

Wie viele Diagnosen in der Medizin kann auch beim Karpaltunnel diese oft schon gestellt werden, wenn der Patient sein Beschwerden geschildert  und man ihn gründlich untersucht hat.  Wünschenswert ist vor einer dann oft sinnvollen Operation aber auch eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit im betroffenen Nerv. Hierzu überweisen wir Sie an Kolleginnen und Kollegen der Nervenheilkunde (Neurologie). Dort wird dann eine Messung der Nervenfunktion durchgeführt, die wir vor der OP immer gerne einsehen möchten.

Die Operation:

Ziel der Operation ist die Druckentlastung für den Mittelhandnerven. Dies wird erreicht durch eine komplette Durchtrennung des queren Handgelenkbandes; was über einen kleinen Hautschnitt, möglich ist.  Für diesen Eingriff, der auch nur ca. 15 Minuten dauert, ist folgendes sehr wichtig: Bluttrockenheit im OP Gebiet, was erreicht wird durch eine Blutsperre am Oberarm. Diese muss man sich so vorstellen wie eine Blutdruckmanschette, die über den Druck des systolischen Blutdruckes aufgepumpt wird.  Außerdem ist natürlich die absolute Schmerzfreiheit während des Eingriffes für den Patienten unbedingt erforderlich. Eine optimale Übersicht bei möglichst geringer Größe des Hautschnittes sind auch erforderlich, der Eingriff erfolgt unter starker Vergrößerung des OP Feldes unter Lupenbrillensicht.

Optimale Voraussetzungen dafür bietet eine kurze Allgemeinnarkose, die so schonend geführt werden kann, dass sie sofort nach dem Eingriff wieder fit sind. Trotz aller Vorteile auch regionaler Schmerzbetäubung hat sich dieses Vorgehen am besten bewährt, um optimale Ergebnisse und eine hohe Patientenzufriedenheit zu erreichen.

Nach der Operation wird die Hand durch einen gut abgepolsterten Handverband versorgt, nach wenigen Tagen ist dann ein Pflasterverband ausreichend. Die Hautfäden werden nach 12-14 Tagen entfernt.

Der Eingriff ist somit für den Patienten nahezu schmerzfrei. In den meisten Fällen wird sofort nach der OP eine deutliche Besserung der Beschwerden vom Patienten wahrgenommen. Bei einer chronischen Druckschädigung des Nervens kann es aber auch einige Wochen dauern, bis sich die Missempfindungen komplett bessern.

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt. 

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